Podcast pro_Feminismus und Männlichkeit: Feministische Elternschaft

Podcast mit einigen Gedanken zu feministischer Vaterschaft, feministischer Elternschaft, Männern und Feminismus

Da die Sendung im FSK und damit die ersten drei Podcasts am sogenannten Vatertag entstanden sind, haben wir uns entschieden einen Teil der Sendung dem Thema feministische Vaterschaft bzw. feministische Elternschaft zu widmen. Hier findet Ihr Teil 2 zum Thema kritische Männlichkeit mit dem Titel feministische Elternschaft. Pro_feministische Perspektiven auf Männlichkeit und männliche Perspektiven auf Feminismus.

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Podcast pro_Feminismus und Männlichkeit: Annäherung ans Thema

Pro_feministische Perspektiven auf Männlichkeit und männliche Perspektiven auf Feminismus

Aus einer Radiosendung im FSK sind drei kurze Podcasts zum Thema pro_Feminismus und kritische Männlichkeit entstanden. Hier findet Ihr Teil 1 mit dem Titel Annäherungsversuch ans Thema kritische Männlichkeit. Pro_feministische Perspektiven auf Männlichkeit und männliche Perspektiven auf Feminismus.

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Verunsichert euch! Vorträge zum Thema Männlichkeitskritik als Audiodateien

Vortragsreihe Verunsichert euch! zu Kritik der Männlichkeit (23.4. bis 4.6.2019) als Auidodatein (Podcasts) verfügbar!

Die Gruppe Verunsichert euch! hat 2019 in Hamburg eine Vortragsreihe zur Männlichkeitskritik veranstaltet. Alle Vorträge sind als Audiodatei (Podcast) zum anhören online. Von der pro_feministischen Männerbewegung, über Pick-Up-Artists und Incels, bis zu Kritischer Männlichkeitsforschung und der Frage ob echte Männer Feministen sind (und was das bedeuten könnte).

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Pro_feministische Perspektiven auf Männlichkeiten? Männliche Perspektiven auf Feminismus?

Veranstaltungsankündigung und gemeinsame Gedanken zur Positionierung von Männern gegenüber der feministischen Bewegung

Welche Position können solidarische Männer im feministischen Diskurs beziehen? Welche neuen Perspektiven auf Männlichkeiten eröffnen sich durch die aktuelle Debatte zu Gender? Große Fragen mit erheblichem Umwälzungspotential! Nur wo können sich Männer überhaupt zu diesen Themen austauschen? Wir wollen Menschen aller Gender einladen mit uns darüber nachzudenken und zu diskutieren.

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Was bedeutet eigentlich cis-Mann? Und warum brauchen wir diese Bezeichnung?

Eine Erklärung zum Begriff cis-Geschlechtlichkeit, der Unsichtbarkeit der „Norm“, ein Ausflug zu Rassismus und „linker“ sowie „rechter“ Gesinnung

Seit dem Aufruf zum Support des 8. März Streik an cis-Männer in Hamburg, werde ich andauernd gefragt: Was bedeutet denn jetzt schon wieder cis-Mann? Wofür brauchen wir diese ganzen Bezeichnungen? Wieso müssen wir alles immer benennen? Ein Mensch bleibt ein Mensch und mir ist es relativ egal, als was er oder sie sich selbst sieht, solange er oder sie nicht der Allgemeinheit schadet! Ich (als weißer, heterosexueller cis-Mann) hatte auch anfangs Probleme zu verstehen. Daher will ich in diesem Text noch einmal etwas weiter ausholen, versuchen einige Parallelen zu Rassismus zu ziehen und den Widerstand, den insbesondere Linke bezüglich dem Thema haben, diskutieren. Mit einigen Formulierungen in diesem Text habe ich gewisse Bauchschmerzen, daher gibt es eine INHALTSWARNUNG: Wiedergabe von transfeindlichen Formulierung und Rassismus!

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Eine exemplarische Abhandlung zum Thema Lebenserwartung

Und was sind die Zusammenhänge mit toxischer Männlichkeit, Entwicklungstheorien, Statistik, binärem Geschlecht und Antifeminismus?

In diesem Text verlasse ich mal etwas die kulturwissenschaftliche Perspektive und wende mich einer teilweise ökonomisch und statistisch geprägten Analyse zu. (Keine Angst, der Text lohnt sich auch, wenn das nicht so Euer Ding ist.) Wie hier oder hier zu lesen ist, sinkt die Lebenserwartung in den USA. Warum ist das relevant im Kontext dieses Blogs? 1. Lebenserwartung kann als global wichtiger quantitativer Indikator für die „Entwicklung“ eines Landes betrachtet werden. 2. Die in den Medien genannten Gründe für den Rückgang der Lebenserwartung sind steigende Suizidraten und Drogenmissbrauch, also Themen, die im Kontext von „toxischer Männlichkeit“ besprochen werden. Dies könnte einen also 3. zu der These veranlassen, dass „toxische Männlichkeit“ zu „Unterentwicklung“ führt. Exemplarisch lassen sich an dem Thema noch einige andere interessante Punkte verdeutlichen.

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Was ist Antifeminismus?

Antifeminismus umfasst Gewalt gegen FLGTBAQI*, die Ablehnung von Gleichstellung UND die weit verbreitete Delegitimierung von Feminismus

Eigentlich wollte ich mich in diesem Blog vor allem mit Feminismus auseinandersetzten. Bevor ich losgelegt habe, bemerkte ich, dass ich noch Defizite bezüglich meines Wissens über Antifeminismus habe. In diesem kurzen Text will ich noch einmal versuchen klar zustellen, dass Antifeminismus kein Phänomen in isolierten rechten Parteien, sondern bis weit in die Gesellschaft verankert ist. Also was genau können wir als Antifeminismus verstehen? Für Männer, die sich als pro-feministisch positionieren wollen, wäre ein erster wichtiger Schritt, sich konsequent gegen Antifeminismus zu positionieren.

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Konstruktion einer eigenen Version von Männlichkeit?

Ein kurzer Blick auf Erfahrungen von zwei Transmännern

An anderer Stelle habe ich argumentiert, dass heterosexuelle cis-Männer im Bezug auf Konstruktion von Männlichkeit durchaus etwas von ‚anderen‘ Identitäten und Orientierungen lernen können. Das will ich etwas genauer erklären, insbesondere bezogen auf zwei (englischsprachige) Essays von Transmänner, also Männern, die mit als „weiblich“ gelesenen Körpern geboren wurden (also mit z.B. Vulva und Klitoris) und bei der Geburt „weiblich“ eingetragen wurde. (Zur Vermeidung von Unklarheiten: Ein cis-Mann ist eine Person, die mit als „männlich“ gelesenen Geschlechtsmerkmalen (also z.B. Penis und Hoden) geboren wurde und die sich selbst als Mann bezeichnet.)***

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Männliches Verhalten in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen

Das Fach der Männlichkeitsstudien rückt mit den Methoden der Genderforschung Männer in den Mittelpunkt der Betrachtung

Der letzte Punkt der fünf Kriterien wieso dieser Blog pro-feministisch ist. Dabei versuche ich einen kleinen Blick auf einen Ausschnitt der Männlichkeitsstudien zu werfen. Zudem diskutiere ich einige Gefahren und Kritik an dem Ansatz und der Einbindung von Männern in das feministische Projekt der Gleichstellung.

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Diversität und feministische Positionen akzeptieren

Nicht davon ausgehen, dass Frauen* die gleichen Erfahrungen gemacht / Feministin*nen eine einheitliche Position haben

Punkt vier der fünf Kriterien wieso dieser Blog pro-feministisch ist argumentiert, dass Männer nicht von einer einheitlichen feministischen Position ausgehen sollen. Diese gibt es nämlich nicht, weshalb teilweise von Feminismen gesprochen wird. Zudem haben sich Geschlechterrollen, sowohl von Männern als auch von Frauen (insbesondere seit den sechziger Jahren), erheblich ausdifferenziert. Eine progressive Betrachtung erfordert diesen verschiedenen Weiblichkeiten und Männlichkeiten und auch genderqueeren Identitäten gerecht zu werden. Was aber sagen verschiedene Feministin*nen zum Verhältnis von Männern und Feminismus? Und wie verhalten sich die meisten Männer dazu?

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